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13. April 2017, 11:17


Hallo Ihr Lieben,

so nun habe ich die 1000 erreicht. Und zur Feier dieser Zahl möchte ich euch eine weitere Leseprobe aus dem 1. Buchband
„Achtung…fertig…verliebt“ präsentieren. Natürlich passend zu Ostern. Viel Spaß! ;-)

Eure Marie

An diesem Abend treffen wir alle in unserem Gruppenraum zusammen, um mal zu besprechen, was wir Ostern so machen wollen. Unter anderem steht im Dorf ein
Osterfeuer an.
Ich glaube mittlerweile, dass Jungs zu Ostern einen extra Hormonschub kriegen. Kaum zu glauben, was denen alles einfällt, wenn man das kleine Wort „Eier“ in den Raum wirft. Also wirklich!
Leider kommt man zu Ostern kaum um dieses Wort herum. Anna schlägt vor, Ostersonntag ein fröhliches Eiersuchen zu veranstalten. Woraufhin die Jungen, einschließlich Elias, anfangen lauthals loszulachen. Phillip fängt sogar an, seine Hose aufzuknöpfen, und meint, sie könne gleich damit anfangen.
„Der war gut!“, prustet Elias los und gibt sich mit Fabian High five.
Anja und ich schürzen die Lippen und schütteln die Köpfe.
„Ich mag am liebsten Überraschungseier“, meint Michaela nun ganz unschuldig und ich bin schon mal gespannt, was jetzt wohl kommt.
„Fass bei Elias in die Hose, meine kennst du ja schon“, kommt es prompt von Daniel und Elias lehnt sich tatsächlich leicht nach hinten und tut so, als ob er sich die Hose aufmacht, während Fabian: „Überraschung!“ ruft.
„Tss, das glaub ich doch jetzt nicht.“ Verblüfft starre ich meinen Freund an.
„Ich sag ja, manchmal rutscht denen das Hirn in die Hose“, raunt Anja mir zu und ich muss kichern.
„Wir könnten einen Wettbewerb im Wasserspucken
machen“, schlägt Phillip vor.
„Ja, mit Eierlikör“, kommt es glucksend von Fabian.
„Ich weiß nicht, ob man Eierlikör in die Luft spucken kann. Der ist doch zähflüssig“, wage ich mal, Bedenken zu äußern.
„Das macht Elias uns dann vor, der kriegt auch Zähflüssiges in die Luft gespritzt“, meint Daniel, woraufhin jetzt Anna loslacht. „Ferkel!“, entweicht es mir.
„Wenn ich mal einen Vorschlag machen darf?“, mischt sich nun Anja ein und wir wenden uns ihr zu. Anna kichert noch ein bisschen, ist dann aber auch ruhig.

Redakteur




17. März 2017, 17:14


Warum One Direction und Harry Styles?

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle mal erklären, wie es dazu kam. Da es mittlerweile ein YouTube Video gibt, wo mein Buch vorgestellt wird. Und natürlich ist da auch die Rede von One Direction und Harry Styles.
Also erstmal, es gab auch für mich damals im Internat eine Boyband, die ich gut fand. Ich hatte sogar einen dieser Starschnitte in Lebensgröße an meiner Wand hängen. Der dann irgendwann nachts mal runterkam und Anja musste mich dann retten. Weil ich unter dem ganzen Papier begraben war. :-))
An dieser Stelle nochmal vielen Dank, Anja !!
Diese Band gibt es nicht mehr. Und da die Geschichte sowieso in der heutigen Zeit spielt, musste eine andere her.
Und da ich gerade mit meinen Gitarrenschülern vieles von One Direction gespielt habe, bot sich die Band irgendwie an. Ich habe mich dann etwas mehr mit den Jungs beschäftigt und Harry Styles gefiel mir ganz gut. Er war wie geschaffen für Elias, so wie ich ihn mir vorgestellt habe.
Anfangs sollte es auch nur die Frisur sein, die bei beiden ähnlich war. Während ich dann weiter geschrieben habe, kam mir die Idee, die Ähnlichkeit hochzuschrauben. Um dadurch auch einige lustige Szenen entstehen zu lassen.
Wie z. B. das „Wasserspucken“ oder das One Direction Konzert. Aber ich will nicht zu viel erzählen. Auch im 2. Buch „Achtung…fertig…Liebe“ kommen einige Szenen, basierend auf der Ähnlichkeit der beiden, vor. Und natürlich auch im 3. Band.
Trotzdem war ich immer bemüht, durchblicken zu lassen, das für Alexandra Elias immer Elias ist und Harry ist Harry.
Wenn ihr das Video sehen wollt, einfach bei YouTube, Achtung fertig verliebt eingeben.

Bis bald Eure Marie

Redakteur




04. März 2017, 11:53


Hallo Ihr,

gestern war ich mal wieder auf meiner HP gucken und musste mit Freude feststellen, daß hier mittlerweile die 800-Marke geknackt wurde. Manche werden jetzt sagen 800 sind keine 1000. Aber man kann das Glas halbvoll oder halbleer sehen. Ich bin mehr der halbvolle-Typ und freue mich über jeden, der hier vorbeischaut.
Was gibt es Neues?
Erstmal möchte ich Euch mitteilen, daß ich mich z.Zt. mit Amazon rumschlage, wegen der 2. korrigierten Auflage von „Achtung…fertig…verliebt“. Die haben da zwar 2. Auflage stehen, verkaufen aber immer noch die 1. Auflage. In Taschenbuch sowie als ebook. Was mich ganz schön aufregt, denn nun habe ich es für viel Geld korrigieren lassen und möchte auch, daß ihr es so erhaltet. Ich bin auf jeden Fall am Ball und halte Euch auf dem Laufenden!!
Wer ganz sicher gehen möchte, kann sein Taschenbuch natürlich auch bei mir bestellen. Dauert dann vielleicht ein paar Tage länger. Dafür gibt es ein passendes Lesezeichen gratis dazu und auf jeden Fall die 2. Auflage.
Einfach eine Mail an marie-birken@t-online schicken und dann kriegen wir das hin. Eine andere Möglichkeit ist, mir über Instagram eine persönliche Notiz zu schicken.
Ansonsten…was macht das dritte Buch? Ich denke 2/3 sind fertig. Darüber werde ich demnächst noch einen extra Blogeintrag schreiben.
So das war es erstmal von mir! Habt ein schönes Wochenende

Eure Marie

Redakteur




29. Januar 2017, 13:08


Hallo Ihr,

mal wieder Zeit für einen Blockeintrag, der eigentlich schon längst überfällig ist.
Was gibt es Neues?
Ich habe jetzt meinen 1. Band „Achtung…fertig…verliebt“ fachmännisch Korrektur lesen lassen. Und ihr macht euch kein Bild, was so etwas kostet. ;-)
Aber jetzt kann keiner mehr über die Rechtschreibung oder Zeichensetzung schimpfen. Und endlich steht mal der Inhalt im Vordergrund.
Also viel Spaß bei der 2. Auflage.
Beim dritten Band bin ich jetzt quasi in der Mitte angekommen. Wer meine Bücher kennt … Elias hat gerade erfahren, daß er Vater geworden ist.
Und das vorläufige Cover ist fertig. Was ihr hier schon mal begutachten könnt und wenn ihr mögt auch im Gästebuch kommentieren.
Ausserdem schwebt mir seit einiger Zeit ein neues Projekt vor. Ich würde mich doch gern mal an meine eigene Geschichte ran wagen.
Allerdings möchte ich nicht über das Geschehene schreiben, sondern darüber, wie ich es geschafft habe, daß es mir soweit wieder ganz gut geht und ich vor allem wieder lachen kann. Einfach auch um anderen Mut zu machen, das es selbst in den dunkelsten Stunden irgendwann wieder hell wird. Man muss nur Geduld mit sich haben.
Der Titel der mir vorschwebt ist „Es wird nicht besser, es wird anders!“

Bis dahin alles Liebe und viel Fröhlichkeit

Eure Marie

Redakteur




17. Dezember 2016, 18:21


Hallo Leute,
wieder pünktlich zum Advent, hier nun ein Ausschnitt aus meinem 1. Buchband „Achtung…fertig…verliebt“. Natürlich geht es auch hier um die Weihnachtszeit. Alex ist in den Weihnachtsferien zu Hause und auch ihre Familie ist aus Mexiko nach Hause gereist. Zusammen verbringen sie den Heiligen Abend bei der Oma.


Kurz nach dem Mittagessen wird dann alles eingepackt und es geht zu Oma.
Dort angekommen, stelle ich mich absichtlich etwas nach hinten, damit ich sie als letztes und damit am längsten in den Arm nehmen kann.
„Hallo, mein Schatz und wie geht es dir im Internat? Hast du alle im Griff?“ begrüßt sie mich.
„Natürlich, du kennst mich doch, Oma.“ lächele ich sie an und sie streicht mir über den Kopf, bevor sie mich nochmal in den Arm nimmt.
Sie ist die Mutter meines Vater. Die Mutter von Mama ist leider sehr früh gestorben.
Es war, bevor wir damals für ein Jahr nach Österreich
umgezogen sind. Ich kann mich noch ganz gut an sie
erinnern. Lea leider gar nicht. Beide Opas sind auch sehr früh gestorben. Daran kann selbst ich mich kaum erinnern.
Drinnen riecht es nach frisch gebackenen Plätzchen und endlich stellt sich mal ein Gefühl von Weihnachten ein.
Als ich mich auf das Sofa setze, kommt Kater Sam um
die Ecke und springt auf meinen Schoss, um sich seine Streicheleinheiten abzuholen.
Lea kommt rein und setzt sich zu uns.
„Mama fährt für Oma nochmal einkaufen und Papa holt den Baum.“ berichtet sie mir.
„Und wo ist Oma?“ frage ich.
„In der Küche. Sie fragt, ob wir ihr beim Kochen Gesellschaft leisten?“ sie steht wieder auf und ich folge ihr.
In der Küche hat Oma für uns warmen Kakao gemacht und wir setzen uns auf die Bank.
„Was heißt denn fröhliche Weihnachten auf spanisch?“ fragt sie Lea.
„Feliz navidad!“ bringt sie ihr jetzt die ersten Wörter auf spanisch bei.
„Und? Was gibt es sonst Neues bei meinen Mädchen?“ Oma nimmt sich eine Tasse Kaffee und setzt sich, zu uns an den Tisch.
„Alex hat einen Freund.“ schmeißt Lea gleich mal in die Runde.
„Ach, das ist ja mal eine Neuigkeit. Wie heißt er denn?“
„Elias!“ sage ich und muss lächeln.
„Weißt du noch, als du mir gesagt hast, du würdest mal Yannick heiraten?“ meint sie jetzt.
„Oma, da war ich 7 Jahre alt.“ entrüstet sehe ich sie an.
„Und ich dich gefragt habe, ob er etwas an den Füßen hat? Daraufhin meintest du: Oma, er hat doch Schuhe an.“ fährt sie fort und lacht leise.
„Ich weiß und du meintest damit, ob er Geld hat.“ nicke ich.
„Und? Hat dein Elias etwas an den Füßen?“ lächelt sie mich an.
„Das weiß ich nicht und es ist auch nicht wichtig. Haupt-sache ist, ich liebe ihn und ich weiß, daß er mich liebt.“
erkläre ich aufrichtig.
„Da hast du recht, mein Schatz! Mit Geld, kann man sich auch nicht alles kaufen.“ seufzt sie und streichelt mir über die Wange.
„Zeig ihr doch mal das Photo von euch.“ fordert Lea mich auf und ich hole mein Handy aus der Tasche und zeige Oma das Photo.
„Oh, der sieht aber nett aus und wie lieb er dich ansieht. Ich hoffe, ich lerne ihn auch mal kennen.“ meint sie und gibt mir das Telefon zurück.
„Und er hat heute Geburtstag.“ informiert meine Schwester unsere Oma weiter.
„Heute? Am Heiligen Abend?“ überrascht sieht sie mich an.
„Na, den Tag hat Jesus ja nicht gepachtet, oder?“ gebe ich ungefähr Elias Worte wieder. Oma muss lachen.
„Und was sagt Mama zu deinem Elias?“ sie runzelt leicht die Stirn.
„Die weiß nichts davon. Nur Papa und er meint, es ist besser, sie erfährt es auch nicht.“ ich sehe in meinen Kakao.
„Da hat er wahrscheinlich recht.“ nickt Oma.
„Und du, Lea? Wie sind die kleinen mexikanischen Jungs?“ etwas schelmisch guckt sie Lea an.
„Also zwei sind ganz süß. Aber ich kann mich nicht entscheiden, also verabrede ich mich mal mit dem Einen und mal mit dem Anderen.“ erklärt uns Lea jetzt trocken.
Ich verschlucke mich an meinem Kakao und muss husten.
„Was sagt Mama denn dazu?“ krächze ich, weil ich noch mit dem Atmen kämpfen muss.
„Die sieht das als Spiel, weil ich ja erst 13 bin.“ zuckt Lea mit den Schultern.
„Mehr ist es ja wohl auch nicht, oder?“ ich sehe sie streng an.
„Also küssen können sie beide gut!“ sieht sie nun träumerisch in die Runde und nun muss Oma lachen, während ich sie nur fassungslos anstarre.
„Sag mal, da tun sich ja Abgründe auf und was meinst du mit küssen? Wie küsst ihr denn?“ ich sehe sie fragend an.
„Das brauch ich dir, jawohl hoffentlich nicht zu erklären.“ grinst sie mich an.
„Lea, du willst mir doch wohl nicht erzählen, daß du schon mit Zunge küsst?“ ich kann es nicht fassen, daß ich meine jüngere Schwester das frage, was ich nicht mal mit 15 kannte.
„Na, sicher und du machst dir gar kein Bild, wie spanische Jungs küssen können. Da kommt dein Elias aber nicht mit.“ kichert sie.
„Du verarscht mich jetzt!“ ich kann es immer noch nicht glauben. Sie holt ihr Handy raus und zeigt uns ein Photo, wo sie tatsächlich knutschend mit einem südländischem Jungen drauf ist. Ich reiße die Augen auf.
„Tja, da staunst du Schwesterchen, oder? Nicht nur du, hast was dazu gelernt.“ sie steckt ihr Handy wieder ein.
„Ich hoffe nur, du weißt, was du tust und gehst nicht
weiter. Du bist erst 13.“ ermahne ich sie.
„Nein, mit Sex habe ich noch nichts am Hut. Wenn du das meinst!“ versichert sie mir jetzt.
„Meine Mädchen werden erwachsen.“ seufzt Oma.
„Aber ihr werdet euren Weg machen, da bin ich fest von überzeugt.“ Draußen hört man Lärm und Papa zieht den Weihnachtsbaum an uns vorbei ins Wohnzimmer. Wir drei folgen ihm. Oma hilft ihm den Baum so hinzustellen, daß er gerade steht und Lea und ich dürfen dann mit dem Schmücken beginnen. Auch Mama trudelt bald wieder ein.
Gegen Abend machen wir uns fertig für die Kirche.
Alles in allem wird es ein schönes Weihnachtsfest.
Am nächsten Tag kommen meine Tante und mein Onkel, mit meiner Cousine. Unsere Cousine ist in Leas Alter und die Beiden verziehen sich auch gleich kichernd. Während ich bei den Erwachsenen bleibe. Wahrscheinlich wird sie jetzt, in die Kunst des Küssens eingewiesen. Ich muss bei dem Gedanken lächeln. Wenigstens stehen die Beiden nicht mit 15 da, wie blöd, so wie ich vor meinem ersten Date mit Elias. Vielleicht kann ich ja nochmal was von meiner Schwester lernen.
Am zweiten Weihnachtstag kommt eine SMS von Elias.
ELIAS: „Fröhliche Weihnachten, Prinzessin! Alles gut bei dir?“
ALEX: „Dir auch fröhliche Weihnachten! Alles gut. Ich vermisse dich!“
ELIAS: „ Ich vermisse dich auch. Eine Woche noch, dann sehen wir uns wieder.“
ALEX: „Ja, ich freu mich auf dich. Was machen die Ski Hasen?“
ELIAS: „Weiß ich nicht. Sollte doch die Finger davon
lassen. Hat sich in der Hinsicht, was geändert?“
ALEX: „Natürlich nicht, wehe!!!“ Ich schüttele den Kopf und kriege von ihm als Antwort einen lachenden Smiley.
ALEX: „Du bist unmöglich, aber ich liebe dich.“
ELIAS: „Ich dich auch!“

Redakteur




06. Dezember 2016, 17:42


Hallo und willkommen in meinem Blog.
Ich dachte passend zum Nikolaustag fülle ich meinen Blog mal mit einem Ausschnitt aus dem 2. Band
„Achtung…fertig…Liebe“. Natürlich geht es auch hier wieder um die Vorweihnachtszeit. Und auch diesmal könnt Ihr mir gern ein paar Worte dazu in meinem Gästebuch hinterlassen. Viel Spaß beim Lesen.
Eure Marie


Wie backt man Kekse?

Ehe man sich versieht, ist mal wieder die Weihnachtszeit hereingebrochen. Als ich heute von der Arbeit nach Hause komme, höre ich eine mir sehr bekannte Melodie aus dem Wohnzimmer. Dort sitzt Elias mit unserer Tochter auf dem Sofa und im Fernsehen läuft „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Unwillkürlich muss ich lächeln und greife nach meiner Kette mit dem Pferdchen.
„Na, soll ich schon mal das Bügelbrett holen?“ mache ich mich mal bemerkbar.
„Nein, unsere Tochter besitzt ein Schaukelpferd.“ meint Elias nun ganz stolz.
„Was nun gerade bei deinen Eltern ist.“ erinnere ich ihn.
„Mama!“ Meine Tochter rutscht vom Sofa und ich gehe in die Hocke um sie in den Arm zu nehmen.
„Wie gut, daß wir Weihnachten dort verbringen. Der Film wird bestimmt noch x-mal wiederholt.“ Er streckt seine Hand nach mir aus und ich setze mich.
Kurz beuge ich mich zu ihm und gebe ihm einen Kuss.
„Das war alles?“ Er zieht einen Schmollmund.
„Alles andere ist nicht jugenfrei!“ grinse ich und nicke mit dem Kopf zu unserer Tochter.
„Ok, dann nachher.“ Kurz lässt er seine Hand meinen Oberschenkel hochwandern.
„Emilie wollen wir Kekse backen?“ wende ich mich jetzt an sie.
„Du kannst Kekse backen?“ Erstaunt sieht Elias mich an.
„Ich weiß nicht. Aber es gibt dafür Rezepte. So schwer wird das schon nicht sein. Willst du mitmachen?“ frage ich ihn. „Nein, aber angucken werde ich mir das.“ meint er und steht mit mir auf.
„Nee Freundchen, nur gucken gilt nicht. Anfassen ist angesagt.“ Ich hebe einen Zeigefinger und sehe ihn streng an.
„Gerne!“ grinst er und legt mir seine Hand auf den Hintern. „Elias!“ Ich streiche seine Hand weg und nehme meine Tochter auf den Arm.
In der Küche setze ich Emilie in ihren Stuhl und schlage das Buch mit dem Keksrezept auf. Dann suche ich die Zutaten zusammen.
„Warum musst du eigentlich Kekse backen?“ fragt Elias und lässt sich auf seinen Stuhl fallen.
„Weil Weihnachten ist!“ erkläre ich mein Vorhaben.
„Ach und es steht geschrieben, daß man dann diese Dinger backen muss?“ Er sieht mich stirnrunzelnd an.
„So ungefähr! Ich fand es damals immer schön mit meiner Oma in der Weihnachtszeit zu backen und ich möchte das Emilie nicht vorenthalten.“ antworte ich.
Inzwischen habe ich alle Zutaten zusammen und verrühre diese in einer Schüssel. Unsere Tochter guckt ganz interressiert zu.
„Siehst du! Sie findet es gut.“ nicke ich zu ihr.
„Ich sag ja nichts.“ meint er und lehnt sich zurück.
Ich schalte den Mixer aus und streue Mehl auf den Tisch.
„Und wieso musst du jetzt so eine Sauerei machen?“ weist er auf den Tisch und ich schmeiße ihm ein bisschen Mehl ins Gesicht, woraufhin er aufprustet und Emilie lacht.
„Du hast echt noch nie gebacken, oder?“ frage ich jetzt mal nach.
„Nein, es gibt einen solchen Keksüberschuss im Supermarkt, daß sie die auch verkaufen.“ meint er trocken und wischt sich das Mehl von der Nase.
„Du bist echt unromantisch.“ schüttele ich den Kopf und rolle mittlerweise den Teig aus. Ein kleines Stück gebe ich meiner Tochter, zusammen mit einem Keksförmchen und zeige ihr wie es geht. Ein größeres Stück bekommt Elias mit zwei Ausstechförmchen.
„Du weißt was zu tun ist?“ Ich sehe ihn etwas skeptisch an und weise auf den ausgerollten Teig.
„Klar weiß ich das! Ich kann durchaus romantisch sein.“ antwortet er und fängt an mit der einen Form in einer solchen Geschwindigkeit Kekse auszustechen, als würde er im Postamt Briefe stempeln. Dann nimmt er die andere Form und wiederholt den Vorgang.
„Fertig!“ meint er nach circa einer Minute.
„Sehr romantisch!“ verziehe ich den Mund und höre neben mir Emilie mit ihrer Form auf den Teig einhämmern.
„Ich glaube, du solltest lernen gehen.“ wende ich mich an meinen Freund.
„Nein, ich will hier mitspielen.“ grinst er und ich seufze.
„Emilie, der Papa macht das nicht richtig.“ will ich meiner Tochter erklären.
„Moment mal! Wieso mach ich das nicht richtig? Du wolltest Kekse. Ich habe welche produziert. Also, wo ist dein Problem?“ fragend sieht er mich an.
„Ich war sogar schneller fertig!“ fügt er noch hinzu.
„Ja, das ist mein Problem!“ antworte ich.
„Was? Das ich schnell fertig war?“ Erstaunt sieht er mich an. „Ja, das ist doch das Schöne am selber machen. Das man sich Zeit lässt und es genießt.“ erkläre ich ihm.
„Ich genieße die doch nachher beim Essen.“ Er weist auf seine Kekse.
„Deinem Vater etwas in dieser Richtung zu erklären hat keinen Sinn.“ wende ich mich an meine Tochter und schüttele den Kopf. Weil ich weiß, daß auch sie ihren dann schüttelt.
„Hör auf meine Tochter gegen mich aufzuhetzen, nur weil du nicht so schnell Kekse backen kannst wie ich.“ hebt er jetzt den Zeigefinger.
Ich verdrehe die Augen und lege alle Stücke aufs Backblech. Dann koche ich Kaffee und Tee und wir warten auf das Ergebnis. In der Zwischenzeit fange ich an die Glasur vorzubereiten. Eischnee und Puderzucker heißt es im Rezept und ich gucke in den Schrank.
„Mist! Kein Puderzucker!“ ärgere ich mich und ziehe eine weitere Schachtel aus den Schrank.
„Ach, das geht bestimmt auch.“ meine ich, nachdem ich einen Blick reingeworfen habe.
„Das ist Traubenzucker.“ klärt Elias mich auf.
„Ja, das weiß ich. Aber es hat die selbe Konsistenz.“ antworte ich fachmännisch.
„Das hat Salz und Zucker auch.“ gibt er zu bedenken.
„Ja, aber Puderzucker und Traubenzucker sind beides Zuckersorten.“ verteidige ich mich und er zuckt mit den Schultern.
„Du bist die Backfee!“ hebt er beide Hände nach oben.
Die Kekse sind fertig und ich ziehe sie aus dem Ofen.
Wir trinken kurz Kaffee und dann fange ich an die Kekse mit der Traubenzuckerglasur zu bestreichen.
„Meine nicht!“ hält Elias jetzt seine Hände über die Kekse, die er ausgestochen hat.
„Ich traue dem Gemisch da nicht.“ zeigt er auf den Topf, den ich in der Hand halte.
Am Ende ist es so, daß wir nur seine Kekse essen können. Denn das mit der Traubenzuckerglasur ist nicht so empfehlenswert. Was ihm natürlich wieder in allem Recht gibt.
„Elias, du hast sie nur ausgestochen.“ versuche ich ihn mal von seinem doch sehr hohem Ross runterzuholen.
„Ja und das auch noch in Rekordgeschwindigkeit. Ich wette das schaffen nicht mal die Hobbits vom Weihnachtsmann.“ meint er stolz und jetzt muss ich doch lachen.
„Elias, wenn überhaupt, dann hat der Wichtel aber keine Hobbits.“ kichere ich.
„Wieso? Vielleicht geht er mit der Zeit und momentan sind doch Hobbits modern.“ klärt er mich auf.
„Du bist echt einmalig Elias!“ Jetzt muss ich richtig lachen.
„Ich weiß und deswegen liebst du mich auch.“

Redakteur




02. Dezember 2016, 18:19


Hallo Leute,
hier nun der versprochene Ausschnitt aus Band 3 meiner Buchreihe. Natürlich passend zur Vorweihnachtszeit.

WEIHNACHTSEINKÄUFE

Einige Tage später gehen Fabian und ich ins Dorf. Um unter anderem mal nach Weihnachtsgeschenken zu gucken.
„Ganz schön lange her, daß wir beide mal zusammen ins Dorf gegangen sind. Seit du mit Alex zusammen bist, bist du echt ein vielbeschäftigter Mann.“ bemerkt Fabian als wir den Waldweg erreichen, der nach unten in den Ort führt.
„Ja, da magst du recht haben.“ bestätige ich.
„Vielleicht sollten wir mal wieder einen Männerabend machen.“ schlägt er vor.
„Einen Männerabend!?“ Ich sehe ihn fragend von der Seite an.
„Ja, so mit Billardspielen. Wie früher bei Regen. Wenn du frei hattest. Also keine Rendezvous abgehalten hast. Schlechtwetter, du weißt schon.“ versucht er zu erklären.
„Alter, ich weiß, was du meinst.“ grinse ich.
„Ja, nur gibt es bei dir kein Schlechtwetter mehr. Nur noch Alex. Da scheint dir die Sonne buchstäblich aus dem Hintern. Oder?“ grinst er.
„Eifersüchtig?“ grinse ich.
„Ein bisschen schon. Du hast überhaupt keine Zeit mehr für deinen alten Kumpel.“ Jetzt legt er seinen Kopf auf meine Schulter.
„Ja, iss ja gut!“ Ich zucke mit der Schulter ein wenig hoch und er nimmt seinen Kopf wieder weg.
„Meinetwegen! Ich denke Alex hat dafür Verständnis.“ sage ich etwas nachdenklich.
„Du fragst? Du fragst bei ihr nach, ob sie einen Männerabend genehmigt?“ Erstaunt sieht er mich an.
„Ja! Warum denn nicht?“ erwidere ich. Fabian fängt an einmal um mich herum zu gehen. „Wer bist du? Und was hast du mit meinem Elias gemacht?“
„Wieso? Das ist doch eigentlich natürlich, daß man seine Freundin fragt. Oder? Auch wenn ich das in der Vergangenheit nicht so gemacht habe.“ Ich bleibe kurz stehen und sehe ihn an. Auch Fabian bleibt stehen, bevor er mir antwortet:
„Natürlich, ist das Natürlich! Aber nur, wenn die Lage natürlich ist. In unnatürlichen Lagen sind natürliche Feinde manchmal Kollegen.“ zitiert er.
Woraufhin ich ihn etwas verwundert ansehe.
„Das ist aus Michael Endes „Wunschpunsch“!“ bemerke ich.
„Gibt es eigentlich irgendetwas, was der Herr noch nicht gelesen hat?“ Fabian setzt sich wieder in Bewegung und ich folge ihm, während ich überlege.
„Harry Potter“ antworte ich dann. Jetzt bleibt Fabian stehen.
„Wie? Du hast nicht Harry Potter gelesen? Im Ernst?“
„Nein! War noch nicht die Zeit dazu.“ erkläre ich.
„War noch nicht die Zeit dazu?“ wiederholt Fabian.
„Exakt! Aber wenn es dich beruhigt setze ich es auf die Merkliste und lese es beizeiten.“ meine ich ziemlich beiläufig.
„Mittlerweile läuft es jede zweite Woche im Fersehen.“
„Na, noch besser. Dann gucke ich es. Das geht sogar noch schneller und dann können wir uns austauschen.“ Ich setze ein verführerisches Lächeln auf. Fabian gibt einen kurzen Grunzlaut von sich.
Unten im Dorf angekommen, gehen wir erstmal einen Cappuccino trinken. Weil es ganz schön kalt ist und wir uns kurz aufwärmen wollen.
„Was machst du eigentlich in den Weihnachtsferien?“ fragt mein Freund.
„Mit der Familie nach Kitzbühel zum Skilaufen.“ antworte ich. „Und du?“
„Keine Ahnung. Mein Vater meint er hätte eine Überraschung. Und ich denke, daß ich Anja besuchen werde. Sie wohnt ja auch in Berlin. Zwar an einem anderen Ende, aber immerhin in der gleichen Stadt.“ lächelt er zufrieden.
„Ja, darum beneide ich dich jetzt schon.“ seufze ich. „Alex wohnt in Hannover.“
„Na, soweit sind Hamburg und Hannover doch auch nicht auseinander. Mit dem Zug doch nicht mehr als zwei Stunden. Oder?“ fragt er.
„Anderthalb!“ berichtige ich. „Aber nach Kitzbühel ist es weiter.“
„Aber du kommst doch auch mal wieder.“ meint er.
„Ja, aber erst in den letzten Tagen. Da lohnt sich das nicht mehr.“ erkläre ich.
„Wie gut, daß die Weihnachtsferien nur zwei Wochen dauern. Dann habt ihr euch ja wieder.“ lächelt Fabian mich an.
„Lange genug!“ maule ich.
„Du bist echt nicht mehr der Elias von damals. Wenn ich noch daran denke, wie du dich bei Anna verhalten hast.“ bemerkt er.
„Anna ist bei weitem nicht Alex.“ versichere ich und winke der Bedienung zu, die gerade an unserem Tisch vorbeiläuft. Sie kommt zu uns und sieht mich mit einem Lächeln an. „Zusammen!“ sage ich.
„Ey Alter, du kannst nicht schon wieder die Zeche zahlen.“ Fabian kramt nach seiner Geldbörse.
„Doch, kann ich!“ nicke ich und lege einen 10 Euroschein auf den Tisch. „Stimmt so!“ lächle ich die junge Dame an. Diese bedankt sich und wünscht uns noch einen schönen Tag.
Neben dem Cafe ist ein Juwelierladen. Ich sehe ins Schaufenster und eine Halskette mit einem kleinen, silbernen Pferdchen fällt mir ins Auge. Unwillkürlich muss ich an das Pferd Nikolaus aus dem Film „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ denken. Den Alex so toll findet. Wie jedes Mädchen eigentlich. Meine Schwester war da früher auch ganz wild drauf.
Ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Weil mir einfällt, wie sie mir bei unserem zweiten Date auf dem Baumstamm, davon erzählt hat. Das sie das Bügelbrett ihrer Mutter kaputt gemacht hat. Weil sie es als Pferd benutzt hat. Ich denke allein, daß es mich hier zum Lächeln bringt, ist doch mal ein gutes Omen um es als Weihnachtsgeschenk für Alex zu kaufen.
„Ich muss hier mal rein.“ sage ich und öffne die Tür des Ladens. Fabian folgt mir.
Ich zeige dem Verkäufer die Kette, die er nun aus dem Schaufenster holt und als Geschenk einpackt. Dann verlassen wir den Laden.
„Ist die für deine Schwester?“ nickt Fabian zu dem Päckchen, welches ich jetzt in meine Jackentasche stecke.
„Nein, für Alex.“ antworte ich.
„Du schenkst ihr eine Kette mit einem Pferd?“ verblüfft sieht er mich an.
„Ja, das ist eine interne Sache.“ erkläre ich.
„So! Und lässt du mich teilhaben an dieser internen Sache?“ fragt er neugierig.
„Lange Geschichte. Am besten du kaufst dir das E-Book.“ wehre ich das Ganze mal ab. „Ok! Unter welchem Titel muss ich da gucken?“ grinst er.
„Was hast du denn für Anja?“ versuche ich mal von mir abzulenken.
„Noch nichts.“ gibt er zu. „Wir haben nicht so eine interne Sache.“
Ich ziehe eine Grimasse.
„Aber vielleicht sollte ich ihr eine Kette mit meinem Namen schenken. Dann kann sie den über die Ferien nicht vergessen.“ meint er und kehrt nochmal um.
Gott sei Dank waren wir noch nicht weit weg von dem Laden. Als wir nochmal reingehen, sieht uns der Verkäufer fragend an.
„Mein Freund hier hat noch einen Wunsch.“ zeige ich mit dem Daumen auf Fabian.
„Ja bitte! Wie kann ich denn helfen?“ wendet sich der Herr jetzt an ihn.
„Ich hätte gern eine Kette mit meinem Namen. Oder vielleicht reicht auch erstmal nur der Buchstabe.“ meint er und sieht sich die Auslage im Thresentisch an.
„Wie sie möchten. Und wie ist der werte Name?“ fragt der Verkäufer.
„Bitte?“ Fabian hebt den Kopf und sieht den Herrn verduzt an.
„Dein Name! Du bist hier nicht so bekannt.“ murmele ich ihm zu.
„Ach so!...Ja,...Nee,...Fabian!“ stottert er dann los.
„Also Fabian?“ lächelt der Verkäufer und wir nicken. „Dann brauchen wir ein „F“!“
„Ja, mit „V“ sah mein Name doof aus.“ belehrt ihn mein Freund.
Woraufhin ich versuche mir ein Lachen zu verkneifen.
„Fabian mit „V“! Das ist ja, als wenn man Voldemort mit „F“ schreiben würde.“ meint er, als wir mit seinem Geschenk wieder draußen sind.
„Wer ist Voldemort?“ will ich wissen.
Er sieht mich etwas verblüfft an. Dann fängt er an zu schmunzeln.
„Oh, ich vergaß. Du hast ja noch nie Harry Potter gelesen. Voldemort ist der dunkle Lord.“ erklärt er mir.
„So wie Darth Vader?“ erkundige ich mich. Fabian überlegt kurz.
„Na ja, da hinkt der Vergleich ein wenig. Weißt du was, guckt dir Weihnachten die Filme an. Da kommen bestimmt welche. Wenn dir die Skihasen Zeit dazu lassen.“ grinst er.
Ausnahmsweise grinse ich jetzt mal zurück. Nicht, daß ich vorhabe mit irgendeinem Mädel etwas anzufangen. Aber angucken kann man sie sich ja mal. Immerhin bin ich auch nur ein Mann. Langsam wird es dämmrig und wir treten den Heimweg an. Um rechtzeitig zum Abendessen oben zu sein.
„Was macht eigentlich das Mädchen mit den Briefen?“ hake ich mal an der Stelle nach, weil es mir gerade so in den Sinn kommt.
„Ich habe ihr eine Ansage gemacht. Wie du mir geraten hast. Danach war Ruhe.“ antwortet er.
„Das habe ich ja gar nicht mitgekriegt.“ erstaunt sehe ich ihn an.
„Du warst ja auch ziemlich mit dir selbst beschäftigt.“ Er wirft mir einen vielsagenden Seitenblick zu.
„Ach, war das in DER Woche?“ frage ich etwas kleinlaut. Es handelt sich wohl um die Woche, in der Alex und ich nach der Party auseinander waren.
„Jepp! Aber ich habe es auch ganz gut ohne dich geschafft.“ Er hebt wie zur Bestätigung kurz eine Faust hoch.
„Ich bin so stolz auf dich.“ anerkennend klopfe ich ihm auf die Schulter.
„Ja, ich bin auch stolz auf mich.“ nickt er. „Das war gar nicht so einfach. Die Nummer mir dem Bad Boy hast ja eher du so drauf. Ich bin da mehr der nette Junge von nebenan.“ erklärt er.
„Mit „Nett“ kommt man aber manchmal nicht weiter. Hat dir das dein Vater noch nicht erklärt?“ frage ich.
„Nein, das muss er wohl bei seinem eigenen Sohn vergessen haben. Ich bin mir sicher, seinen Patienten erklärt er es.“ seufzt Fabian.
„Dann lass es dir von mir gesagt sein.“ Ich gebe ihm einen leichten Klaps auf den Rücken.
„Ja vielen Dank. Was würde ich nur ohne dich machen, Kumpel?“ nickt er.
„Wahrscheinlich Anja eine Kette mir einem „V“ schenken.“ lache ich jetzt.
„Wie Vlodemart.“ füge ich noch hinzu.
„Der heißt Voldemort!“ stößt Fabian aus.
„Oder so!“ grinse ich.

Redakteur




22. November 2016, 13:47



Hallo Ihr Leute, die ihr mal vorbeischaut,

ich würde gern mal ein paar Gedanken mit Euch teilen.

1. Was war es doch schön, als ich nur an meinem Buch geschrieben habe. Gut natürlich gab es noch ein bisschen Haushalt und meine täglichen Verpflichtungen. Aber sonst gab es eben nur Elias, Alex und mich. Jetzt gibt es Elias, Alex, mich und Facebook, Instagram, Werbung für die Bücher und immer wieder holt mich diese blöde Rechtschreibung und Zeichensetzung ein.
Nicht, daß ich nicht gern das Geschehen auf Instagram verfolge. Aber es kann schon süchtig machen, oder? Früher war ich froh wenn ich bei Elias und Alex war. Heute gucke ich erstmal wer was bei Instagram gepostet hat. ;-)
Übrigens habe ich heute zufällig im Internet gelesen, wie Leute sich darüber aufregen das andere ihre Socken fotografieren und posten. Und was habe ich gerade gestern erst gemacht?….Wie sagt man so schön …LOL!!!

2. Die Rechtschreibung. Ja, auch das geht mir zur Zeit ziemlich im Kopf rum. Da habe ich 4 von 5 Sternen und als Bemerkung steht drunter. „Die Rechtschreibung ist ätzend.“ Ja ich weiß! Aber hätte man nicht schreiben können: „Der Inhalt ist gut, nur die Rechtschreibung ist ätzend.“ Denn irgendwo müssen ja die 4 Sterne hergekommen sein. Und ganz ehrlich, ich will mich ja nicht rausreden…
Ok, vielleicht ein bisschen…Aber stellt Euch mal vor, ihr geht in ein Restaurant und das Essen schmeckt total gut. Da ist es dich eigentlich egal, ob der Koch dabei scheiße aussieht, oder?
Wobei es bei den Taschenbüchern besser wird. Der erste Band als eBook ist die größte Katastrophe. Sorry!

3. Ich freue mich trotzdem Euch weiter über Instagram zu folgen. Eure Socken zu sehen und Eure Kritiken zu bekommen. Nur vielleicht auch mal über den Inhalt. Und über die Rechtschreibung.;-)

Eure Marie

Redakteur




19. November 2016, 12:07



Hallo Leute,
ich möchte mich an dieser Stelle mal bei allen bedanken, die meine Bücher schon gelesen haben.
Und tatsächlich habe ich auch einige Rezessionen gefunden. Auch dafür vielen Dank.
Entschuldigen möchte ich mich mal für die Rechtschreibung und Zeichensetzung. Besonders beim ersten Band. Wobei die Rechtschreibung wahrscheinlich noch geht. Aber Zeichensetzung war noch nie mein Ding.
Ich bin so der Mensch, ich schreibe eine Seite, nehme dann eine Handvoll Kommas und streu sie drüber. ;-) Ich hoffe ihr konntet trotzdem den Inhalt genießen.
Allerdings möchte ich auch etwas zu meiner Verteidigung vorbringen. Natürlich habe ich Korrektur gelesen und mein Macbook ist ja auch nicht ganz doof.
Es hat mich auf das eine oder andere auch hingewiesen. Zeichensetzung kann es nur leider auch nicht. Aber irgendwann war ich dann wieder so in der Romantik gefangen, daß ich ganz vergaß was ich hier eigentlich zu tun habe. Beim E-Book kamen dann auch noch einige Sachen durch das konvertieren hinzu. Ich wollte nochmal drüber lesen, aber irgendwie hatten wir dann schon denn Button gedrückt und schwups war es hochgeladen.
Beim ersten Band ist mir kurz vor Schluss des Korrekturlesens dann auch noch die gesamte Festplatte abgestürzt. Der Supergau!!!
Gott sei Dank hat mein Mann es wieder hingekriegt, sonst wäre fast alles weg gewesen. Inclusive das gesamte zweite Buch.
Aber wir wollen das erste Buch auf jeden Fall nochmal durchgehen. Trotzdem hoffe ich, daß ihr Spaß beim Lesen hattet und es eventuell weiterempfehlen werdet.
Vielen Dank und einen lieben Gruß

Eure Marie

P.S.: Ich habe vor zu Weihnachten einen Ausschnitt aus dem dritten Band „Achtung…fertig…Elias!“
auf meinen Blog zu setzen. Also wenn Ihr interessiert seid….bleibt dran.

Redakteur




05. November 2016, 14:20



So, meine erste Lesung habe ich auch abgehalten. Ich meine, ich habe ja schon die Weihnachtsgeschichte in der Kirche gelesen. Aber aus den eigenen Büchern vorzulesen,
ist schon ein Wahnsinnsgefühl.
Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken die dabei waren und zugehört haben.
Und für die interessanten Gespräche, die anschließend stattgefunden haben.
Außerdem möchte ich einen besonderen Dank dem Mütterzentrum aussprechen,
welches mich zu dieser Lesung eingeladen hat.
Ich hoffe wir können das wiederholen, wenn ich Band 3 fertig habe.

Liebe Grüße
Eure Marie

Redakteur



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