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02. Juli 2019, 17:13


Liebe Leser,

nun sind es schon wieder 4 Wochen her, seit „Mila & Luis – Erwachsen eben“ das Licht des Buchhimmels erblickt haben.
Es ist der 3. Band meiner Zwillingsreihe und ich hab ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Weg gebracht.
Natürlich war ich froh, dass ich auch diesen Teil beendet habe, was aber auch hieß, dass ich mich von meiner Familie Meissner trennen musste.
Aber vergessen werde ich sie nie und alle Protagonisten werden immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Vor zwei Wochen bin ich mit meiner Freundin und man könnte fast sagen persönlichen Fotografin @photosstyle_by_petra im Internat gewesen, um Buchfotos an original Schauplätzen zu machen. Diese werde ich nach und nach immer mal wieder auf Instagram mit einbauen.
Ansonsten sollen sie auch irgendwann auf meiner Homepage zu sehen sein. Aber, wie so oft im Leben, alles braucht seine Zeit.
Und was gibt es für neue Projekte? Gib es welche?
Ja!! Ich brauchte einige Zeit, aber nun gibt es sogar zwei Geschichten, an denen ich momentan parallel schreibe. Was letztendlich daraus wird, bleibt abzuwarten. Ich bin selbst gespannt ;-)
Ausserdem sind meine Gedanken unter anderem auch schon bei der Frankfurter Buchmesse 2019. Denn ehe man sich versieht, steht auch diese schon vor der Tür. Zimmer und Zug sind jedenfalls schon gebucht und @photosstyle_by_petra, die mich dieses Mal begleiten wird, und ich hoffen ganz viele Messeeindrücke einzufangen und auf unseren Bloggbeiträgen davon berichten zu können.
Ich hoffe das ich wieder einige von euch dort sehen werde.

Eure Marie

Redakteur




19. Mai 2019, 14:11


Liebe Leser,

nicht mehr lange und der 3. Band meiner „Mila & Luis“ - Reihe erscheint.
Unter dem vollständigen Titel „ Mila & Luis – Erwachsen eben“ gibt es neue Erlebsnisse der Zwillinge.
Mila muss eine wichtige Entscheidung treffen und auch bei Luis geht nicht alles glatt. Elias und Alexandra müssen mit allerlei Problemen der beiden fertig werden, was nicht immer ganz einfach ist.
Aber so ist das wohl, wenn man vom Teenager zum Erwachsenen reinreift.
Und mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, außer das der voraussichtliche Erscheinungstermin am 01. Juni 2019 sein soll.
Bis dahin wird es immer wieder kleine Textstellen aus dem Buch geben und natürlich wird das neue Cover vorgestellt.
Alles auf meiner Instagram-Seite @mariebirken
Ich würde mich freuen, wenn ihr vorbeischaut und hoffe damit vergehen die letzten Tage des Wartens schnell.

Eure Marie

Redakteur




14. April 2019, 16:45


Liebe Leser,

zwei Monate ist es her, seit ich hier zuletzt etwas von mir gegeben habe.
Also wird es mal wieder Zeit. Erstmal Aktuelles von „Mila & Luis“ - Band 3.
Momentan ist das fertige Manuskript bei meiner Lektorin.
Wenn sie dann mit der Korrektur fertig ist, muss ich es noch einmal überarbeiten und natürlich muss auch ein Cover gestaltet werden.
Eine eventuelle Vorlage gibt es schon und eine Idee für das kleine Bild auf der Rückseite. Wenn alles gut geht, kann ich Euch das Cover Anfang Mai präsentieren. Also heisst es Daumen drücken!
Und das Buch? Wenn alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, könnte es im Juni erscheinen. Ich hoffe es und ich bin schon sehr gespannt, wie es ankommt.
Zum Inhalt: Mila muss eine sehr wichtige Entscheidung treffen. Es wird einige Veränderungen in der Teeniewelt geben und Erinnerungen werden aufgefrischt. Außerdem gibt es ein Konzert der (fiktiven) Band „The Unicorns“.
Deshalb wird auch viel Buchwerbung von Einhörnern untermalt werden und natürlich wird es auch ein Gewinnspiel geben.
Soviel erst einmal zu „Mila & Luis – Erwachsen eben“
Wer die Reihe noch nicht kennt und neugierig geworden ist, kann noch schnell die ersten beiden Bände vorweg lesen. Beide sind auf Amazon als Ebook und Taschenbuch erhältlich.
„Mila & Luis – Zwillinge eben“
„Mila & Luis – Teenager eben“

Liebe Grüße
Eure Marie

Redakteur




17. Februar 2019, 13:53


Liebe Leser,

es ist einige Zeit her, seit ich zuletzt einen Blogeintrag verfasst habe. Ich gebe zu, ich brauche immer etwas, um in einem neuen Jahr anzukommen. Aber nun ist die Zeit gekommen und zu allererst … was gibt es für Neuigkeiten von „Mila & Luis“ Teil 3?
„Mila & Luis – Erwachsen eben“
Ich hatte etwas Mühe den Abschluß zu finden, aber mittlerweise weiß ich, wo der Weg hinführt. Es trennen mich nur noch zwei bis drei Kapitel, so genau weiß man das nie, von dem Wort E N D E !
Dieses Wort möchte ich eigentlich bis zum 28. Februar unter das Manuskript gesetzt haben. Bislang sieht es gut aus und auch der Termin für die Covergestaltung steht.
Ich hoffe, dass es auch an der Coverfront keine Schwierigkeiten gibt.
Wenn alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, könnten die Zwillinge mit ihrem 3. Teil im Sommer das Licht des Bücherhimmels erblicken. Aber man soll ja nie den Abend vor dem Morgen loben. Auf jeden Fall werde ich versuchen Euch auf dem Laufenden zu halten.
Was die Büchermesse in Leipzig dieses Jahr betrifft, werde ich leider nicht anwesend sein. Dafür sind die Zimmer für die Frankfurter Buchmesse 2019 fest schon gebucht ;-))

Ach ja … bis zum 03. März 2019 könnt Ihr den 2. Teil der „Achtung...fertig“ - Reihe als Ebook für 99 Cent statt 2,99 Euro bekommen. „Achtung...fertig...Liebe“

Wer es noch nicht weiß, die „Mila & Luis“ - Reihe ist ein Spin Off der „Achtung...fertig“ - Reihe. Sie kann allein gelesen werden. Aber wer gern die Vorgeschichte kennen möchte … aber das ist natürlich Euch überlassen!
Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr alle meine Bücher lesen würdet und noch mehr, wenn Ihr sie lieben würdet!

Bis bald
Eure Marie

Redakteur




15. Dezember 2018, 12:59


Mein erster Kontakt mit Medien

Meine ersten Kontakte mit Medien, woran ich mich erinnern kann, ist unser Fernseher gewesen. Damals noch schwarz-weiß und mein Plattenspieler. Außerdem besaß ich eine Reihe von Bilderbüchern. Wobei man da bei manchen nicht direkt von „Bilderbüchern“ sprechen konnte. Es waren so eine Art DIN A5 Hefte.
Aber von den Geschichten und Bildern waren sie so, wie die heutigen Bilderbücher.
Mein Plattenspieler „erzählte“ mir überwiegend Märchen. Da gab es Dornröschen, Frau Holle, Schneeweißchen und Rosenrot, u.v.m..
Später kamen Robinson Crusoe, Fünf Freunde und ähnliche Abenteuer hinzu.
Ich tauschte auch Platten mit meiner damaligen Freundin aus. Fernsehen durfte ich nur, wenn meine Eltern da waren. Und das war meist nur abends oder am Wochenende. Was aber auch nicht schlimm war, da ich viel draußen gewesen bin mit meinen Freunden oder eben zufrieden mit meinen Geschichten vom Plattenspieler. Dabei konnte man wunderbar basteln oder Handarbeiten und nebenbei zuhören.
Die Fernsehsendungen, an die ich mich erinnern kann, sind in erster Linie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberger, Enterprise, Winnetou, Bonanza und Daktari, mit Clarence dem schielenden Löwen, die ich gern zusammen mit meinem Vater angesehen habe. Denn mein Vater konnte so herzhaft lachen, auch wenn es manchmal gar nicht so witzig war, dass man einfach mitlachen musste.
An eine meiner ersten Sendungen kann ich mich noch gut erinnern. Sie lief immer am Sonntagnachmittag auf Ostzone, so nannten wir das vierte Programm, weil es der Sender aus der früheren DDR war. Es war die „Märchenstunde“. Eigentlich habe ich sie ganz gern gesehen, mit Pitti Platsch und Schnatterinchen die Ente und wie sie alle hießen.
Aber dann kam eine für mich folgenschwere Sendung:
Es ging darum, dass sich der Fuchs und der Wolf am Waldteich trafen und der Wolf Hunger hatte und nichts fand. Daraufhin sagte der Fuchs, er solle doch seinen Schwanz in den Teich halten. Irgendwann würde schon ein Fisch anbeißen. Dies tat der Wolf und wartete. Es wurde Winter und der See fror zu, mitsamt dem darin hängendem Wolfsschwanz. Dem Wolf wurde kalt und er stand auf und zog an seinem Schwanz, der ja im Teich eingefroren war. Und es kam, wie es kommen musste, sein Schwanz riss ab.
Das war dann meine letzte Märchenstunde! Denn ich fand das ziemlich furchtbar, dass der Wolf nun ohne seinen Schwanz war. Und ich konnte mir durchaus vorstellen, wie weh das dem armen Wolf getan haben muss.
Nächtelang konnte ich deswegen nicht schlafen und wie man sieht, weiß ich es heute noch. Deswegen verstehe ich auch manche Zeichentrickserien von heute nicht, die angeblich für Kinder sind. Für mich sind die Bilder darin einfach nur schnell und teilweise ziemlich unverständlich.
Mein nächstes einschneidendes Erlebnis mit Medien war unser erster Farbfernseher und unser erstes Telefon. Wobei der Farbfernseher noch ein wenig interessanter war.
Mit dem Telefon fällt mir die Geschichte mit einem Würstchen ein. Ich telefonierte damals mit meiner Oma und aß nebenbei eben besagtes Würstchen. Sie fragte mich, ob es denn gut schmecke. Ich sagte ja und drückte die Wurst kurzerhand in die Ohrmuschel, weil ich dachte, so könne Oma die Wurst auch mal probieren.
Meine Mutter fand das gar nicht lustig. Zumal sie nicht alle Wurstreste wieder heraus bekam und es irgendwann anfing, ein wenig übel zu riechen. Ein neues Telefon war die Folge.
Aber ich mochte die Farbe von dem Alten sowieso nicht. Es war so ein hässliches ockergelb.
Mit dem Farbfernseher machte das Fernsehen natürlich noch mehr Spaß. Besonders zu Weihnachten, wenn all die „schönen“ Sachen kamen, sowie „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Ich zählte dann immer die Wochen, wann endlich die Zeitung (wir hatten die Fernsehzeitung abonniert) kam, wo das Weihnachtsprogramm drinstand.
Wenn diese dann endlich da war, kreuzte ich alle Sendungen an, die ich sehen wollte, bis wir zur Kirche gingen und legte die Reihenfolge fest. So verging an Heiligabend die Zeit, bis zur Bescherung immer schnell.
Irgendwann mit bekam ich dann meinen ersten Kassettenrecorder. Ich konnte nun auch aufnehmen, was damals schon eine tolle Sache war. Trotzdem lief mein Plattenspieler immer noch mehr als der Recorder.
Mit 13 Jahren erhielt ich dann meine erste Stereoanlage, für sage und schreibe 1500 DM.
Das weiß ich noch wie heute, wie ich mit meinem Vater in den Elektroladen ging und mir eine Stereoanlage aussuchen durfte. Ich war furchtbar stolz auf dieses Teil. Heute steht es bei meinen Eltern und funktioniert immer noch. Mein Vater legte immer schon Wert auf Markenartikel. Der Preis dabei spielte keine Rolle. Wir zählten nicht zu den armen Leuten. Trotzdem wurden wir so erzogen, dass wir das Geld zu schätzen wussten.
Es gab selten etwas außer der Reihe und wenn doch, dann hatte es einen Grund. Ich zum Beispiel hatte ein Jahr in einem Internat verbracht. Als „Willkommen Zuhause – Geschenk“ gab es nun diese Stereoanlage. Aber das nur am Rande. Nun musste mein alter Plattenspieler auf den Speicher umziehen, wo er wohl heute noch steht.
Ich war nun im Teenageralter, hörte im Radio Musiksendungen und nahm die Songs von dort auf. Ging ja alles in einem, mit dieser phänomenalen Stereoanlage. Ich erinnere mich noch genau, jeden Mittwoch um 20.00 Uhr lief „Mel Sandocks Hitparade“ im Radio. Da gab es dann die neuesten Hitlisten und die Lieblingslieder wurden auf Kassette aufgenommen.
Einige Zeit später gab es die ersten Heimcomputer. Mein damaliger Freund, heute mein Ehemann, hatte einen sogenannten Sinclair. Damals ein flaches Brett mit Tasten, ziemlich klein. Was man an den Fernseher angeschlossen hat. Es wurden dann die damaligen Computerzeitschriften, wo Spiele abgedruckt waren gekauft, die man dann manuell eingeben musste.
Dies taten wir dann stundenlang. Denn wenn man einen Fehler beim Eingeben gemacht hatte, funktionierte das Spiel nicht und man musste noch mal von vorne anfangen und alles überprüfen. Einer unserer anderen Freunde hatte einen C64, wofür es dann auch schon fertige Spiele gab. Ich hätte auch gern einen gehabt, aber leider sahen meine Eltern so etwas als „unnütz“ an.
Zu Beginn meiner Lehre kaufte ich mir meinen ersten Videorecorder. Nun konnte ich all‘ die Filme aufnehmen, bei denen ich immer auf die Wiederholungen gewartet habe. Gerade auch zu Weihnachten, wenn wieder alle die Filme ausgestrahlt wurden, die ich so mochte.
UND nun konnte man die Sachen aufnehmen, die ausgestrahlt wurden, sogar wenn man in der Kirche war. Es ließ sich ja alles einspeichern. So hatte ich dann irgendwann eine Videosammlung von ungefähr 300 Filmen.
Als mein Sohn dann später ins Kindergartenalter kam, musste ich mich mit den nun folgenden Spielekonsolen auseinandersetzen.
Anfangs war es der Game Boy, dann folgte Supernintendo, Playstation I, Playstation II, Playstation III. Heute ist er erwachsen und hat seinen eigenen Computer.
Auch mein Mann und ich haben unser eigenes MacBook und ein Handy. Denn ohne geht es ja heutzutage nicht mehr. Ich frage mich immer, wie konnten wir nur damals überleben?
Mit diesen heutigen Computern kann natürlich ein damaliger C64 schon längst nicht mehr mithalten. Und auch sonst ist die Technik ganz anders bei uns früher.
Der Videorecorder musste dem DVD oder Blu-Ray - Player weichen. Filme habe ich trotzdem noch genauso viel. Denn heute höre ich nicht mehr Plattenspieler, sondern lege einen Film ein und handarbeite nebenbei. Oder ich höre Hörbücher. Wenn ich nicht gerade an meinen Büchern schreibe. Außerdem gibt es Netflix, Prime, Audible und diverses anderes Zeug.
Und auch sonst reicht ja nicht nur der Fernseher, wer mag hat dann noch so Schnick Schnack wie Dolby Surround oder Dolby Digital als Tonqualität oder was es da so auf dem Markt gibt. Ändert sich ja ständig. Wenn man heute etwas Medientechnisches kauft, gehört das morgen schon wieder zum alten Eisen. Es ist alles schnelllebig geworden. Auch in die heutigen Telefone lässt sich nicht mehr so leicht eine Wurst reindrücken, da die Löcher der Hörmuschel viel zu klein sind. Doch ich würde schon sagen, dass sich viiiieeeel verändert hat zu früher!

Eure Marie

Redakteur




25. November 2018, 11:33


Liebe Leser,

wie die Zeit vergeht! Die Frankfurter Buchmesse liegt schon wieder über einen Monat hinter uns und die Leipziger vor uns. Leider werde ich an dieser nicht teilnehmen, jedenfalls nicht persönlich. Natürlich werde ich euren Bildern und Storys folgen. Aber 2019 in Frankfurt bin ich wieder mit dabei. Unterkunft ist schon gebucht.
Aber was gibt es Neues von der Mila & Luis – Schreibfront?
Momentan herrscht ein allgemeines Gefühlschaos. Nicht nur bei den Zwillingen, sondern auch bei ihren Freunden.
Meine Protagonisten überraschen mich immer wieder und ich weiß noch nicht, wo die Reise hingeht. Allen voran muss Mila noch eine Entscheidung treffen, die ihr zukünftiges Leben beeinflussen wird und das egal wie sie sich entscheidet.
Ausserdem steht wieder ein Boyband-Konzert an und auch da läuft nicht alles so, wie die Zwillinge es gern hätten. Und auch Elias ist nicht immer der Fels in der Brandung. Manchmal wird selbst ihm alles zuviel.
Wie schon gesagt, ich bin immer wieder überrascht, was es so an Ent- und Verwicklungen gibt und selbst gespannt wie das Ende aussehen wird.

Desweiteren wird es auf Instagram im Dezember einige Gewinnspiele geben, wo meine Bücher mit dabei sind. Ein Gewinnspiel davon auch bei mir. Vielleicht verfolgt ihr ja meine Storys, da werde ich auf die entsprechenden Gewinnspiele hinweisen.
Insgesamt wird es einmal „Achtung...fertig...​verliebt“ und fünf mal „Mila & Luis“ verstreut auf verschiedenen Instagramaccounts geben.
Davon einmal bei mir!
Jaaa, auch ich verlose einmal den 1. und 2. Band von Mila & Luis mit einer passenden Buchkerze. Die momentan gerade von der lieben Instagramerin @lovinbookscandle entworfen wird und ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
Man kann nur sagen Weihnachten wirft seine Buchschatten voraus, im positiven Sinne ;-)

Dann bis bald
Eure Marie

Redakteur




20. Oktober 2018, 20:31


Liebe Leser,

endlich komme ich dazu einen Bericht zur #fbm2018 zu verfassen.
Aber ganz ehrlich, so ein grandioses Wochenende muss man auch erst sacken und dann langsam Revue passieren lassen.
Also, wo soll ich anfangen? Vielleicht am Anfang, das ist immer gut. Tatsächlich sah es erst so aus, als könnte ich gar nicht an der Messe teilnehmen, da die Hotelkosten teilweise gigantisch waren. Dann habe ich mich mit zwei befreundeten Autorinnen zusammengeschlossen und wir haben uns ein 4-Bett-Zimmer geteilt. Was wirklich sehr lustig gewesen ist und ich mich teilweise auch wieder in meine Internatszeit zurückversetzt gefühlt habe.
Gut, … wenn wir alle abends unsere Schuhe ausgezogen haben (Räusper!) … ;-)) aber meist waren wir so erschöpft, dass wir es nicht mehr so eng genommen haben.
Am Donnerstag ist Anreise gewesen und während die beiden anderen erstmal die Frankfurter Innenstadt unter die Lupe genommen haben, habe ich schon mal die Messe inspiziert und das erste Highlight erlebt.
ANNA TODD!!
Sie saß beim Verlag auf dem Sofa und da es ziemlich leer aussah, habe ich sie begrüßt und konnte auch ein paar Worte in englisch mit ihr wechseln. Natürlich war u. a. auch Harry Styles ein Thema. Zum Schluß hat sie mir noch ihr neues Buch signiert.
Ich habe sie als eine sehr liebenswerte und sympathische Person kennengelernt und bin deshalb sehr schockiert darüber gewesen, als es hieß, dass irgendwelche Leute sie im Hotel verbal angegriffen haben und sie deshalb abgereist ist. Sehr schade für diejenigen die am Samstag zur Signierstunde kommen wollten.
Der Freitag war dann gefüllt mit Treffen von ganz lieben Autorenkolleginnen, die ich mittlerweile so auf Instagramm kennen und schätzen gelernt habe.
Angefangen mit AnnaMayReed, Janine Zachariae, MinnyBaker und einige andere, wo es aber nur ein kurzes „Hallo!“ gab. Da jeder so seine eigenen Termine und Treffen hatte.
Mit den genannten konnte ich ein wenig mehr Zeit verbringen, in der man sich auch mal austauschen konnte. Abends waren wir dann in gemütlicher Runde auf der Frankfuter Skyline im Alex essen.
Mit von der Partie war u. a. auch die Krimiautorin Andrea Reinhardt. Leider hatten wir uns auf der Leipziger Buchmesse im März verpasst und konnten diesmal das Treffen nachholen. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und das zeigt, dass man sich unter Autoren durchaus gut verstehen kann, auch wenn man das Genre des anderen nicht liest.
Wir ziehen trotzdem alle am selben Strang und sollten uns die Erfolge gönnen. Leider gibt es da ja immer wieder Missgunst, was ich nie so ganz nachvollziehen kann. Aber gut!
Am Samstag war dann der normale Publikumsverkehr und die Hallen wurden brechend voll. Sodass wir die meiste Zeit draussen verbracht haben, bei schönstem Sonnenschein.
Trotzdem habe ich mich ein paarmal reingetraut um u. a. meine Buchblogger zu treffen und einige Leserinnen. Worüber ich mich auch sehr gefreut habe.
Ausserdem war ich bei der Signierstunde von Julia Dippel, die genauso erfreut war wie ich, dass wir uns mal persönlich kennengelernt haben. Wenn auch nur ganz kurz.
Etwas mehr Zeit hatte ich dann mit Nina McKay.
Wobei „etwas mehr Zeit“ hier wirklich relativ ist. Es geht dann etwas über ein „Hallo!“ und kurzem Knuddeln hinaus. Man wechselt im Stehen ein paar Sätze und dann muss man leider auch schon wieder weiter.
Dafür hatte ich, für eine Leserin von mir mehr Zeit. Wir traffen uns durch Zufall draußen und haben uns dann auch wirklich eine lange Zeit unterhalten können. Es ist wirklich schön, wenn man ausgiebig Feedback für seine Bücher bekommt und dann auch noch so positives.
Abends ging es dann nochmal mit ein paar Buchblogger ins Alex.
So, kommen wir langsam zum Ende.
Ich kann nur sagen, es waren wirklich ein paar wahnsinnig großartige Tage, die ich erleben durfte. Und wenn ich im Nachhinein all diese Fotos auf Instagramm sehe, mit den herzlichen Umarmungen, dann denke ich … warum ist es nicht überall auf der Welt so? Warum muss es immer Streit und Missgunst geben?
Auf jeden Fall haben diese Tage mir neuen Mut gegeben. Ich weiß, man soll ja nicht jammern, aber als Selfpublisher steht man oft vor allem allein da. Auch was Werbung angeht. Und manchmal ist es ganz schön ermüdend. Und wenn dann die erhofften Erfolge ausbleiben, fragt man sich manchmal doch … Wozu mache ich das eigentlich?
Jetzt weiß ich es wieder. Unter anderem für diese tollen Augenblicke im Leben!

Eure Marie

Redakteur




09. September 2018, 11:49


Liebe Leser,

ich werde desöfteren gefragt, ob man die „Achtung...fertig...“ - Reihe lesen sollte, bevor man mit der „Mila & Luis“ - Reihe anfängt.
Tja, was soll ich sagen? Natürlich würde ich mich freuen, wenn alle meine Bücher gelesen werden ;-)
Aber Fakt ist, man muss sie nicht unbedingt vorher gelesen haben.
Mittlerweile ist es ja durchgerutscht, dass die Zwillinge Mila und Luis die Kinder von Alexandra und Elias sind. Den Epilog, wie es dazu gekommen ist und wo die Zwillinge zum ersten Mal auftauchen, kann man in meinem Buch „Achtung...fertig...Elias“ lesen.
Es kommt ab und zu in den „Mila & Luis“ Büchern vor, das ich Sachen erwähnt habe, wo an die „Achtung...fertig...“ - Reihe erinnert wird. Wer diese vorher gelesen hat, wird es merken und wer sie nicht gelesen hat, dem fällt es nicht weiter auf.
Allerdings gibt es in „Mila & Luis – Zwillinge eben“ (1. Teil) ein Kapitel, welches sich auf ein bestimmtes Kapitel aus dem Buch „Achtung...fertig...Liebe bezieht.
Aber selbst dieses „Mila & Luis“ - Kapitel kann man nachvollziehen, ohne das andere vorher gelesen zu haben.
Im großen und ganzen kann man beide Reihen einzelnd lesen. Aber wie schon am Anfang erwähnt, würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr alle meine Bücher lesen würdet. Und wenn ihr das sowieso vorhabt, dann würde ich auch mit der „Achtung...fertig...“ - Reihe anfangen.

Eure Marie

Redakteur




02. September 2018, 11:30


Liebe Leser!

Endlich ist es soweit!
„Mila & Luis – Teenager eben“ hat das Licht des Bücherhimmels erblickt.
Es ist der 2. Band der Zwillingstrilogie und ihr könnt es als Taschenbuch für 7,49 Euro und Ebook für 1,49 Euro bei Amazon bekommen.
Solltet ihr ein signiertes Taschenbuch wünschen, könnt ihr euch auch gern bei mir melden. Entweder über marie-birken@t-online oder über meinen Instagramm-Account als persönliche Nachricht.
Aber worum geht es im 2. Band?
Während Mila und Luis im 1. Band „Mila & Luis – Zwillinge eben“ so langsam ins Teenageralter reinrutschen, sind sie im 2. Band voll darin angekommen.
Beide sind verliebt, wobei Mila in ihren Gefühlen immer noch unsicher ist. Es ist nicht immer ganz leicht die wahre Liebe zu finden oder zu erkennen. Luis hingegen hat ganz andere Probleme mit der Liebe. Außerdem steht ein Umzug bevor und eine Party läuft etwas anders ab, als eigentlich geplant gewesen ist.
Es gibt kleine und große Probleme, die von den Zwillingen zu bewältigen sind. Und auch die Eltern der beiden haben es nicht immer ganz leicht mit ihren Sprösslingen.
So, mehr wird nicht verraten. Immerhin möchte ich ja mein Buch an den Mann oder vielmehr an euch Leser bringen ;-)
Eine Sache noch, … diesmal ist das Ebook über Kindle unlimited erschienen. Ich möchte einfach einmal ausprobieren ob es auf diesem Wege mehr Leser erreicht. Ich hoffe es jedenfalls!
Denn ich liebe meine Zwillinge und würde mir wünschen, dass sie das ein oder andere Leserherz erfreuen.

Eure Marie

Redakteur




17. Juli 2018, 11:40


Liebe Leser,

wieder ist fast ein Monat vergangen seit meinem letzten Blogeintrag.
Was gibt es Neues? Natürlich schwebt die Frankfurter Buchmesse nun schon im Hinterkopf mit.
Und ich hoffe das ich „Mila & Luis – Teenager eben“ bis dahin fertig habe.
Aber die Zeichen stehen bis jetzt gut. Ich habe auch schon passende Goodies für die Messe vorbereitet. Und hoffe viele von euch zu treffen, um diese dann auch an euch Leser zu verteilen.
Nun zu Mila & Luis. Das Cover ist soweit fertig und für das Bild, was auf die Rückseite in die Ecke kommt, haben wir ein extra Fotoshooting gemacht.
Ich bin sehr gespannt, wie es dann fertig aussieht.
Beim 1. Band sind es ja Klaviertasten, die mit Luis zu tun haben.
Beim 2. Band wird es Aquarellkreide sein, die mit Mila zu tun haben.
Und zum Inhalt … Jeder von uns weiß, dass ein Teenagerleben nicht einfach ist.
Da machen Mila & Luis keine Ausnahme. Und der Schluß hält auch noch eine Überraschung parat. Soviel sei verraten.
Ich möchte euch auch demnächst den ein oder anderen Textschnipsel auf meinem Instagram-Account @mariebirken präsentieren.
Aber bis der 2. Band erscheint ist noch genügend Zeit um den 1. Band zu lesen. „Mila & Luis – Zwillinge eben“
Vielleicht die passende Ferienlektüre.

Eure Marie

Redakteur



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